Unsere nächsten gemeinsamen Fraktionssitzungen

sind an den Montagen

05. Februar 2018 + 14. Februar 2018 + 19. Februar 2018

im Coesfelder Kolpinghaus um 19:00 Uhr


2014 07 15 Logo Nette Toilette

... und die wenigen öffentlichen Toiletten sind im insofern bürgerunfreundlichem Coesfeld bereits ab 19:00 Uhr verriegelt und verrammelt

  

Wir wünschen uns für Coesfeld eine Moschee, die nicht durch den DTIB bezahlt oder kreditiert wird.

 

Wir sind für einen schönen Spielplatz für Jung und Alt im Coesfelder Stadtpark.

Es bleibt dabei: der Ententeich im Stadtpark wird verschwinden.

  

JA - in Coesfeld wird viel gebaut.

Gleichwohl fehlt in unserer Stadt bezahlbarer Wohnraum, insbesondere Singlewohnungen für Jung und Alt sowie Familienwohnungen für Familien mit vielen Kindern!

 

Schon vor 30 Jahren mussten wir - nicht nur in Coesfeld - die unangenehme Erfahrung machen, dass Blockhäuser als Flüchtlingsunterkünfte ungeeignet sind.
Da zogen wir damals die Konsequenzen und haben z.B. am Lübbersmeyerweg zwei Flüchtlingsunterkünfte in profaner Bauweise (robuste Häuser aus Stein) erstellen lassen.
Insgesamt war das erheblich kostengünstiger als Holzbaracken, die bereits nach kurzer Zeit anfangen zu gammeln.

Leider hörte man nicht auf die Erfahrungen vergangener Jahre und baute in Lette Holzhäuser - offensichtlich minderer Qualität.

Da bringen wir doch lieber unsere Flüchtlinge in festen Steinhäusern unter - oder?

Bereits Anfang der 70er Jahre wurde dem Coesfelder Neubürger schnell klar gemacht:

Parken ist in Coesfeld schlecht - Fahre lieber mit dem Rad in die Stadt.

Ebenso lange - seid über 40 Jahren - las und liest man regelmäßig in den Zeitungen:

Die Parkplatzsituation muss verbessert werden - Die Parkplatzsituation wird in naher Zukunft verbessert.

Und immer wieder wird von der Kaufmannschaft das kostenlose Innenstadtparken zu Lasten der Steuerzahler gefordert.

In anderen Städten erstatten die Kaufleute ihren Kunden zumindest einen Teil der Parkentgelte.

Auf die Dauerparkplätze an der Rekener Straße müssen wir noch bis mindestens Ende 2017 warten.

Die Hilfsfrist des Rettungsdienstes in NRW beträgt Innerorts 8 Minuten, immer vom Eingang der Notfallmeldung in der Leitstelle bis zum Eintreffen am Notfallort, um eine bedarfsgerechte Notfallrettung zu gewährleisten. Diese Hilfsfristen unterteilen sich bekanntlich in Alarmierung, Ausrückzeit und Eintreffzeit.

In der Vergangenheit war mehrfach zu beobachten, dass Rettungswagen mit eingeschaltetem Blaulicht bis zu 2 Minuten vor den geschlossenen Schranken warten mussten. Dieser Zeitverlust kann für den betreffenden Notfalleinsatz entscheidend sein.

Die Fraktion Aktiv für Coesfeld / Familienpartei sieht darin eine nicht hinnehmbare Beeinträchtigung der Notfallversorgung in den westlichen Stadtteilen. Die Bahnunterführung an der Friedhofsallee bietet unserer Ansicht nach die Möglichkeit, diesen Missstand durch infrastrukturelle Maßnahmen in Absprache mit dem Kreis Coesfeld zu beheben. Diese Wartezeit ist nicht unvorhersehbar. Die Verantwortlichen bei Stadt und Kreis haben somit einen Handlungsauftrag zu erfüllen.

http://pr.afc-coe.de/pr2017/2017-06/2017_06_24_Freie_Fahrt_fuer_Rettungsfahrzeuge___Aktiv_fuer_Coesfeld___pic.jpg

Unser erfolgreicher Antrag im Wortlaut

So nicht - Unsere Investoren brauchen Planungssicherheit und ein gastronomischer Betrieb an der Ecke Dülmener Straße / Druffels Weg bereichert das Coesfelder Angebot!

Die Anwohner der Münsterstraße sehen große Gefahren für Verkehrsteilnehmer, die den Neuen Weg über die Berkel nutzen werden:

2017 02 09 Neuer Berkelweg Plan

Darüber hinaus ist der geplante Berkelweg u.E. überflüssig und "aus dem Fenster geworfenes Geld"!

Anstatt der Polizei die erforderliche Zeit und Kraft für die Verbrechungsbekämpfung zu lassen, fordert die Stadt Coesfeld Polizisten (mit Verstärkung aus Recklinghausen) zur Jagd auf Fahrradfahrer an.

Da dient sicherlich nicht der Bekämpfung von zunehmenden Einbruchserien bei uns in Coesfeld.

Ein Tipp für unseren Bürgermeister und für seinen Mitarbeiterstab im Rathaus:

Fahrt mal nach Dülmen und lernt etwas über das funktionierende friedliche Miteinander von Fußgängern und Fahrradfahrern in der Dülmener Innenstadt!

Natürlich kann man nicht von heute auf morgen eine historisch gewachsene Stadt in ein barrierefreies Musterstädtchen umwandeln.

Aber der zügige Weg dahin ist wichtig und dringend erforderliche Maßnahmen dürfen nicht in die ferne Zukunft verschoben werden. Ebensowenig dürfen und durften bei der Neuanlage von städtischen Einrichtungen die zwingenden Erfordernisse der Barrierefreiheit ignoriert werden oder mit "tollen Ausreden" beiseite geschoben werden.

Unser Coesfelder Bahnhof sollte ein neues Umfeld bekommen.

Zur Zeit sieht man leider nur Schmutz und Zerstörung auf dem neuen Bahnsteig; Schmutz und Dreck im und am Bahnhofsgebäude sowie alkoholisierte Personen auf dem Bahnhofsvorplatz.

Schade!

Nur knapp 20 Bürgerinnen und Bürger (inklusive anwesender Funktionträger) interessierten sich für's Innenstadtkonzept.

Das Coesfelder Rathaus hat "die Angewohnheit", Bürggerinnen und Bürger sowie die Kommunalplitik selektiv zu beteiligen. Für die Kommunalpolitik gibt es jedoch ganz genaue Spielregeln, die auch seitens des Bürgermeisters einzuhalten sind. Wenn nicht, schalten die Fraktionen die Kommunalaufsicht ein, um der Verwaltung den richtigen Weg zeigen zu lassen.

Als vor Jahrzehnten die Laurentiusstrasse umgebaut wurde, versprachen uns die Planer eine Verkehrsberuhigung und eine Verkehrsreduzierung auf der Laurentiusstrasse. Dummes Zeug! Eingefahrene Trassen werden wie immer weiterhin genutzt - Die Laurentiusstrasse ist nach wie vor stark frequentiert.

Losgelöst von jeglicher Einsicht haben nun Verwaltung und Ratsmehrheit schon wieder den Traum, auf der eingefahrenen Trasse der Münsterstrasse mit Tempo 30 den Verkehrsstrom um 25 % zu reduzieren.

Die Verwaltung interessiert sich nicht für die Innenstadtrelevanz der über die Münsterstrasse zu erreichenden Marktgarage und offensichtlich auch nicht für die Krankenhausnutzer und -besucher, die auf das Parkhaus an der Münsterstrasse angewiesen sind.

Wir halten das für Unrealistisch und haben diese "Traum-" Pläne abgelehnt.